Die Studie, die ich hier eingebunden habe, stammt vom (deutschen) Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und Medien e.V., kurz BITCOM. 1001 Leute über 14 Jahre wurden dafür von der ARIS Umfrageforschung befragt. In Österreich würde das Ergebnis, schätze ich, ähnlich ausfallen.
Die Top 10 der meistgenutzten Handy-Funktionen sind für mich mit einer Ausnahme keine große Überraschung. SMS wird öfter genutzt als das Adressbuch, ok, das ist bei mir glaub ich umgekehrt. Dass danach die eingebaute Kamera schon das dritt-meist genutzte Feature ist, finde ich schon erstaunlicher.
Wecker und Kalender, auf Platz 4 und 5, verwende ich eigentlich gar nicht. In beiden Fällen nütze ich da noch die altmodischen Einzelgeräte, einen normalen Digitalwecker und einen Stehkalender - bis jetzt komme ich damit noch zurecht (Wobei, meine Freundin stellt sich jeden Abend einen Weckruf auf ihrem Handy und legt es neben das Bett, falls sie einmal trotz “normalem” Wecker verschlafen sollte. Lustig ist das, weil sie IMMER von selbst aufwacht, bevor auch nur der große gelbe Digiwecker läutet ^^). Weiterlesen »
Am Wochende hab ich endlich das erste Handyspiel auf meinem Nokia N82 erfolgreich beendet. “24″ hab ich schon seit April auf meinem Handy, da war das Teil des Monatsangebots beim Zusatz-Paket meines Providers. Ich hab jetzt immer wieder mal vor mich hingespielt, und jetzt endlich bei einer längeren Straßenbahnfahrt das letzte Level geschafft ;-).
Der Oberbösewicht (mit deutschem Namen ^^), dem man als Agent Jack Bauer das Handwerk legen muss. Weiterlesen »
Reding kritisiert schon länger die hohen Preise für das Verschicken von grenzüberschreitenden Kurzmitteilungen. Um für die Kunden eine Verbesserung zu erzielen, hat sie den europäischen Mobilfunkern die Möglichkeit gegeben, selbstständig die ihrer Meinung nach zu hohen Preise zu senken. Die Frist dazu ist jetzt am 30. Juni abgelaufen.
Der gewünschte Erfolg hat sich aber nicht eingestellt. Die EU-Komissarin hält eine Gebühr von 10-12 (Euro-)Cent pro SMS für gerecht, die tatsächlich zu bezahlenden Preise liegen normalerweise aber eher bei knapp unter 30 Cent. Weiterlesen »
Wenn man sich viele Fotos von Menschen ansieht, die telefonieren, dann kriegt man den Eindruck, dass die meisten Gespräche ziemlich anstrengend und wichtig sein müssen. Zumindest findet man gar nicht so viele Bilder, wo die Leute einfach nur gelöst aussehen oder sogar lächeln. Telefonieren ist offenbar doch eine ziemlich ernsthafte Sache :P.
Die Fotos sind alle aus einer Flickr-Gruppe, die genau meinen Geschmack trifft. Sie heißt People and their cell phones. Dort gibt es noch viele tolle Schnappschüsse zu sehen.
Foto: Telegraph / Blumen und ein Foto an der Stelle, wo der Jugendliche getötet wurde
Heute musste ich in der Zeitung lesen, dass in London schon wieder ein Teenager Opfer eines Messer-Attentats geworden ist. Als ich am 26. Mai den Beitrag über den jungen Schauspieler Robert Knox geschrieben habe, waren es schon 14 Todesfälle dieser Art in London im Jahr 2008 - jetzt ist der 17. Messermord geschehen.
Diesmal ist das Opfer der 16-jährige Ben Kinsella, Bruder der 24-jährigen englischen TV-Schauspielerin Brooke Kinsella. In der Nacht von Samstag auf Sonntag war Ben Kinsella in einem Pub in York Way im Norden Londons, wo eine Geburtstagsparty gefeiert wurde. Dort brach ein heftiger Streit zwischen zwei rivalisierenden Jugendgruppen aus, der sich dann auf die Straße vor das Pub verlagerte. Weiterlesen »
Von Seiten der EU wird weiter daran gearbeitet, Telefonieren für uns Bürger billiger zu machen. Die Provider stöhnen und ächzen, denn schon sollen wieder Preise nach unten reguliert werden. Diesmal geht es dabei nicht um Roaming und Auslandsgespräche, sondern um die sogenannten “Terminierungsentgelte“: Das sind Geldbeträge im Cent-Bereich, die ein Handy-Provider an einen anderen bezahlen muss, wenn ein Gespräch in ein “Fremdnetz” aufgebaut wird, sprich: Ich rufe zB mit meinem A1-Handy einen Freund an, der bei One einen Vertrag hat.
Am Markt der Betriebssysteme ist Linux mit all seinen Distributionen noch immer nur eine Randerscheinung. Die breite Masse hat auf ihren PCs weiterhin Windows installiert. Immerhin, dort wo es keine Mühe macht, steigt man doch gerne auf Open-Source Software um, wie beim Browser Mozilla Firefox oder bei Open Office.
Am Handymarkt warten einige Indsider schon seit monatelang darauf, dass in Europa das OpenMoko FreeRunner in den Verkauf geht. Das Telefon verfolgt dabei wirklich einen radikalen Ansatz: Nicht nur die Software ist bei dem Smartphone Open-Source (das Betriebssystem wird auf Basis von Linux entwickelt), sondern auch zu großen Teilen die Hardware: Viele Hersteller hat man dazu gebracht, die Baupläne der Bestandteile offenzulegen. Auf orf.at wird es daher sogar als “Anti-iPhone” bezeichnet. Weiterlesen »
Hier ist ein Video aus der Serie Brainiac. Ein Zuschauer will darin wissen, ob man mit der elektromagnetischen Strahlung von 100 Handys ein Ei kochen kann. Die Grundidee dahinter: Mobiltelefone emittieren Mikrowellen, dabei wird Wärme erzeugt - Deswegen haben einige Leute Angst, dass sie sich ihr Hirn erhitzt und im schlimmsten Fall “gegrillt” wird, wenn sie zuviel telefonieren.
Der Tester muss für das Experiment alle 100 Handys, die auf dem Ei liegen, möglichst gleichzeitig anrufen. Da ist einiges an Handarbeit gefragt! Wissenschaftlich ist das so sicher ziemlicher Blödsinn, vor allem bei der Ausführung. Trotzdem, eine witzige Idee ;-).
Mir ist aufgefallen, dass jemand mit den Suchbegriffen “jägerhandy bauen” und “jägerhandy selber bauen” auf meinen Blog gestoßen ist. Dass das überhaupt passiert ist, liegt wohl an der Hund-rettet-Jäger-mit-Handy-Geschichte, die ich gebloggt hab. Aber irgendwie ist offensichtlich etwas anderes mit den Suchworten gemeint. Was ist ein Jägerhandy?
Nicht das normale Telefon, dass die meisten Weidmänner sowieso schon ins Revier mitschleppen. Nein, ein Jägerhandy ist ein Gadget, mit dem man eine Futterstelle überwachen kann. Es besteht aus aus einem modifizierten Nokia 1110 und einem witterungsbeständigen Kästchen, wo man das Handy reinstellt. Den ganzen Apparat kann man dann an einer Futterstelle so anbringen, dass ankommende Wildtiere ihn berühren müssen, wenn sie dort ans Futter wollen. Weiterlesen »
Eigentlich ist das mal wieder eine eher unglaubliche Geschichte aus dem Bereich Handy und Gesundheit. Auch eine Studie kommt wieder vor, also bitte zurücklehnen und sich seinen eigenen Teil zu der Sache denken.
In Österreich hat von 1984 bis 1997 das sogenannte C-Netz, ein analoges Mobilfunknetz, existiert - einer der Vorläufer des digitalen GSM-Standards (2D). Damals wie heute hat es auch Bedenken gegen Strahlung von den “Handymasten” gegeben.
Offenbar ist es auf dem Gebiet der Gemeinden Hausmannstätten und Vasoldsberg (südlich von Graz in der Steiermark) zu dieser Zeit zu einer hohen Anzahl von Krebserkrankungen gekommen. Als Auslöser kam für viele Bewohner ein Sender im Ort in Frage - offenbar eine C-Netz-Mobilfunkanlage. Weiterlesen »
Ich bin der Junge mit dem Telefon. Ich hab mir nämlich ein schönes Vergnügen geleistet - brandneues Top-Handy zusammen mit einem Vertrag, der allerlei multimediale Gustostückerln spielt. Hier bloggen ab jetzt ich und mein Handy über unsere Erfahrungen in der Mobilfunkwelt.