GPS-Ortung und automatische Notrufe für Autos und Bikes

Foto: john_dulaney
Unsere Benzinschleudern wollen auch mitmachen in der Mobilfunkwelt
. Deswegen hat die Firma Dolphin Technologies ein System entwickelt, mit dem sich Notrufe absetzen lassen und gestohlene Fahrzeuge wiederfinden lassen.
„Satalarm“ ist ein graues Kästchen, das ähnlich wie ein Autoradio aussieht. Es verfügt über integriertes GPS und eine Handy-Sim-Karte. Man kann es mit einer Alarmanlage kombinieren – dann kann das System automatisch „Fernalarme“ ausschicken, wenn jemand den fahrbaren Untersatz klauen möchte (..unsachgemäß in Betrieb nimmt..). Der Alarm wird in der ÖAMTC-Zentrale registriert, und via Satellitenordnung kann die exakte Position des Fahrzeugs ermittelt werden.
Handy, Körperimplantate, Bluetooth, Herzinfarkt und Lebensrettung

Foto: sillygwailo (Eigentlich Werbung für was ganz anderes, siehe hier, aber es passt gut rein)
Gestern habe ich einen interessanten Blogeintrag gefunden: Amelie schreibt anlässlich des 35. Geburstags des Handys („Hoch soll es leben.. dick soll es werden.. Kinder soll es kriegen..
„) über die Visionen des Handy Erfinders Martin Cooper.
Der Mann hat wirklich einen Blick für die Zukunft. Ein paar Zeilen aus einem Interview mit ihm muss ich hier nochmal wiedergeben: „So hält er zum Beispiel eine Technologie für nötig, die erkennt, wen der Benützer gerade anrufen möchte und automatisch dessen Nummer wählt. Für die Integration des Handys in den Körper hat er ebenfalls Vorschläge: „Es gibt diese wunderbare Energiequelle namens menschlicher Körper, der ständig Energie erzeugt – wäre es nicht wunderbar, diese Apparate in dir eingebaut zu haben und sie durch deinen Körper anzutreiben?“
Ich finde das klingt zuerst einmal ziemlich schräg. Nummern telepathisch wählen oder wie? Und wegen der Energieerzeugung: Soll das wie bei einer Automatikuhr funktionieren? Aber warum muss man dann etwas in den Körper einbauen? Naja, aber man muss nur ein bisschen weiterdenken. Oder denken lassen, wie das bei mir der Fall ist *hust*. Heute habe ich nämlich etwas im Netz entdeckt: Handy als Kommunikationsgerät sinnvoll mit Körperimplantaten verbunden. Weiterlesen »
Handy rettet Leben, 1:1

Foto: verena_auf_reisen
Heute in der Zeitung: Ein 34-jähriger Tscheche war am Samstag alleine in den Bergen unterwegs, und zwar am Hintertuxer Gletscher im Zillertal in Tirol. Aber außerhalb der Absperrungen. In etwa 2.900 Metern Höhe gab plötzlich der Boden unter ihm nach. Er ist dann 25 Meter nach unten gerutscht, zwischen Wänden aus Schnee und ab in die Dunkelheit. Weiterlesen »