Neue umfassende Studie zum österreichischen Mobilfunk

Foto: libraryman
Gfk Austria hat im Auftrag der Mobilkom eine große Studie zum Thema Mobilfunk in Österreich gemacht. Da kommen einige Ergebnisse heraus, die ich interessant finde.
94% der Österreicher über 12 Jahren haben mindestens ein Handy. 9 von 10 dieser Kunden sind der Meinung, dass die Serviceleistungen und die Kundenorientierung der Mobilfunkunternehmen ein wichtiger Grund sind, weiter bei dem Unternehmen zu bleiben oder dort einen Vertrag abzuschließen. Am Wichtigsten sind den meisten dabei eine gute persönliche Betreuung im Shop und eine informative Homepage, mit einer Telefon-Hotline oder E-Mail-Betreuung können sich nur wenige anfreunden. Weiterlesen »
Der „attraktivste“ Handytarif Österreichs

Laut marketagent.com, einem österreichischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut, ist der Bob 4er der „attraktivste“ Handytarif in Österreich. Ich setze hier attraktiv unter Anführungszeichen, weil ich nicht recht weiß, was ich von dieser Definition halten soll. Was macht denn einen Vertrag attraktiv? Wohl am ehesten der möglichst niedrige Preis, den man fürs Telefonieren zahlt. Das ist sicher das wichtigste Argument. Aber es gibt noch andere Kriterien. Was ist noch zusätzlich in dem Tarif drinnen, wie ist die Netzqualität des Betreibers dort, wo ich sie brauche, was für ein Handy bekomme ich,.. Weiterlesen »
Hand-O-Rama
Ein neues Pilotprojekt versucht, Kids mit SMS vom Rauchen weg zu bekommen. Im Verlauf einer Studie hat man den Teilnehmern immer wieder SMS geschickt, die Vorteile des Nichtrauchens aufzeigen. Angeblich reagieren gerade jüngere Leute positiver auf die Hilfe in Form von Textnachrichten als auf Gespräche mit Therapeuten.
Laut Studienautoren sind Menschen ab etwa 40 Jahren aber nicht mehr besonders empfänglich für diese Methode. Damit auch diese Zielgruppe den Forschern nicht durch die Lappen geht, will man es bei ihnen jetzt mit einer E-Mail-Therapie probieren. Ob da wohl gruselig-bebilderte Attachments mitgeschickt werden?
Eine andere Initiative zeigt, dass der Telering-Slogan „Weg mit dem Speck!“ noch lange nicht ausgereizt ist: „Übergewichtige Jugendliche sollen dank eines neuen Konzepts Gewicht verlieren – mit Hilfe ihres Mobiltelefons, das Bewegungen erfasst und Warnmeldungen anzeigt.“ Fettleibige Jugendliche, die in einer Abnehmklinik interniert sind, werden im Rahmen eines Forschungsprojektes von ihren Handys überwacht. Das geht über bewegungsempfindliche Sensoren. Weiterlesen »
Studie: Die meistverwendeten Handy-Features

Die Studie, die ich hier eingebunden habe, stammt vom (deutschen) Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und Medien e.V., kurz BITCOM. 1001 Leute über 14 Jahre wurden dafür von der ARIS Umfrageforschung befragt. In Österreich würde das Ergebnis, schätze ich, ähnlich ausfallen.
Die Top 10 der meistgenutzten Handy-Funktionen sind für mich mit einer Ausnahme keine große Überraschung. SMS wird öfter genutzt als das Adressbuch, ok, das ist bei mir glaub ich umgekehrt. Dass danach die eingebaute Kamera schon das dritt-meist genutzte Feature ist, finde ich schon erstaunlicher.
Wecker und Kalender, auf Platz 4 und 5, verwende ich eigentlich gar nicht. In beiden Fällen nütze ich da noch die altmodischen Einzelgeräte, einen normalen Digitalwecker und einen Stehkalender – bis jetzt komme ich damit noch zurecht (Wobei, meine Freundin stellt sich jeden Abend einen Weckruf auf ihrem Handy und legt es neben das Bett, falls sie einmal trotz „normalem“ Wecker verschlafen sollte. Lustig ist das, weil sie IMMER von selbst aufwacht, bevor auch nur der große gelbe Digiwecker läutet ^^). Weiterlesen »
Krebs durch Mobilfunkmasten? – Klage von Mobilkom gegen Studienautor

Foto: panoramafan / Hausmannstätten
Eigentlich ist das mal wieder eine eher unglaubliche Geschichte aus dem Bereich Handy und Gesundheit. Auch eine Studie kommt wieder vor, also bitte zurücklehnen und sich seinen eigenen Teil zu der Sache denken.
In Österreich hat von 1984 bis 1997 das sogenannte C-Netz, ein analoges Mobilfunknetz, existiert – einer der Vorläufer des digitalen GSM-Standards (2D). Damals wie heute hat es auch Bedenken gegen Strahlung von den „Handymasten“ gegeben.
Offenbar ist es auf dem Gebiet der Gemeinden Hausmannstätten und Vasoldsberg (südlich von Graz in der Steiermark) zu dieser Zeit zu einer hohen Anzahl von Krebserkrankungen gekommen. Als Auslöser kam für viele Bewohner ein Sender im Ort in Frage – offenbar eine C-Netz-Mobilfunkanlage. Weiterlesen »
Gefälschte Studie zur Handy-Strahlung: Kollegen korrigieren Wissenschaftler

Foto: cyberdave
Schön, dass sich so viele Wissenschaftler mit der Erforschung der Auswirkung von Handy-Telefonieren auf die Gesundheit der Menschen beschäftigen. Das mein ich wirklich ernst! Natürlich macht man sich Gedanken, was die ganzen Wellen und Strahlen, die von den kleinen Geräten ausgehen, so im eigenen Körper bewirken (Oder auch noch in anderen Körpern, wenn man nicht nur sich selbst mag
).
Deswegen bin ich auch immer gespannt auf neue Ergebnisse aus der Forschung. Ich glaub auch nicht, dass mobiles Telefonieren je wieder gänzlich verschwinden wird, auch wenn es sich aus einem bestimmten Grund als wirklich ungesund herausstellen sollte. Wenn sowas passiert, dann werden viele kluge Köpfe neue Möglichkeiten schaffen, um genau diesen bestimmten Grund aus dem Weg zu räumen. Etwa mit neuen Übertragungsstandards, anderen Bauteilen, wie auch immer. Weiterlesen »
Handy-Nutzung während der Schwangerschaft: Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern?

Foto: JakeSpeare
Ob da was dran ist? Heute bin ich beim Lesen über diesen Artikel gestolpert, der auf Microwave News erschienen ist. Es geht um eine wissenschaftliche Studie von einem dänisch-amerikanischen Forscherteam. Darin wird berichtet, dass Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft mit einem Handy telefonieren, öfter Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität entwickeln, als solche Kinder, wo die Mütter kein Mobiltelefon verwenden. Weiterlesen »

